Der "jüngste" Löschzug unserer Feuerwehr

Mannschaft und Führung im Jahr 2015

hi.v.li.: Klabunde Jü., Bastick W., Görisch T., Staudt M., Klabunde Jo., Kuhn D., Eiber F., Langen E., Kuhn T., Kuhn W., Häckert D.
vo.v.li.: Eiber M., Lingelbach K., Berlenbach M., Becker St., Hohmann D., Daus G., Koch T., Schidrich R., Steiner Ch., Moßdorf Ch.
es fehlen: R. Casey, F. Groll, D. Hirsch, Th. Hock, A. Olah., St. Staudt
v.li.: Becker St., Klabunde Jü., Eiber M., Hohmann D., Berlenbach M., Häckert D., Steiner Ch., Moßdorf Ch.

LZ 3 Infos´s / Aktuelles

Was uns wichtig ist

Der Löschzug 3 im 21. Jahrhundert

Der Löschzug 3 im 21.Jahrhundert hat aktuell eine Mannschaftsstärke von 27 Kameraden (Stand: 31.12.2015). Leider haben Frauen noch nicht den Weg zu uns gefunden.

Der LZ 3 stellt einen Querschnitt der heutigen Bevölkerungsstruktur der BRD dar. D.h. eine gute und ausgewogene Mischung zwischen „jungen“ und „alten“ Kameraden – und natürlich einer gesunden „Mittelschicht“.

Generationsprobleme, wie sie gelegentlich in Familien auftreten, sind uns vollkommen unbekannt. Jeder Kamerad bringt sich mit seinem ganzen Wissen, Können und seinen Erfahrungen bei Einsätzen, Übungen oder gesellschaftlichen Veranstaltungen ein. Unser Zugführer kann hier also auf eine sehr harmonische Zusammenarbeit bauen. Das ganze findet Ausdruck in unserem Projekt: „Der Weg“ (siehe: Was uns wichtig ist).

Unser Löschzug ist aber auch mit seinen Veranstaltungen außerhalb der Dienstabende etwas Besonderes. Neben einem jährlichen Familienfest, gibt es auch noch Aktivitäten, wie z.B. Winterwanderung, Zuggrillen, Lackenfleisch- oder Spanferkelessen und Ausflüge zum Wandern oder Klettern. Aber auch Städtereisen standen in den letzten Jahren schon auf unserem Programm und werden auch in Zukunft helfen, die Kameradschaft und den Teamgeist zu fördern.

Für die Zukunft wurde ein Personalentwicklungsplan erstellt, um die Qualifikation der Kameraden weiter zu steigern. So ist gewährleistet, dass wir unseren Bürgern jederzeit weiterhin auf hohem Kenntnisstand aus Notlagen schnell helfen können. Dieser Plan ist aktuell bis zum Jahr 2020 fortgeschrieben.

Ein besonders „Steckenpferd“ hat der LZ 3 im Bereich der Maschinistenausbildung. Seit nunmehr über 30 Jahren werden auf der Feuerwache Großostheim an der „Ausbildungsstätte für Maschinisten im Landkreis Aschaffenburg“ die entsprechenden Lehrgänge für Stadt und Landkreis Aschaffenburg durchgeführt. Hierbei stellt der LZ 3 sowohl die Lehrgangsleitung, wie auch einen Großteil der Ausbilder. In Zahlen: von den 14 Ausbildern für diesen Lehrgang werden durch unseren LZ 8 Ausbilder gestellt.

In Erinnerung an unsere Kameraden

Mit Kraft und Mut für´s nächsten Gut!

Gott zur Ehr, den nächsten zur Wehr!

Wir gedenken unserer, während ihrer aktiven Dienstzeit im Löschzug 3, verstorbenen Kameraden und werden sie in ehrender Erinnerung behalten:

Eiber, Michael (BM)          * 15.08.1956          † 01.02.2016

Kuhn, Horst (HFM)             * 11.06.1959          † 09.12.2003

 

 

Die Geschichte unseres Löschzugs

Einteilung der Aktiven im Zeitraum 1987 - 1991

1987:     Mit Wirkung zum 1. Januar 1987 wurde Karl-Heinz Ostheimer zum Kommandanten und Ullrich Stefan zu seinem Stellvertreter, bereits im November 1986, gewählt (Amtszeit bis 1998).
Auf der Dienst- und Mitgliederversammlung in der zweiten Januarhälfte, ernannte Kommandant Ostheimer folgende Führungsdienstgrade:

·    Zugführer mit dem Dienstgrad Brandmeister, Ullrich Stefan und Herbert Steiner
·    Hauptlöschmeister wurden, Dieter Mühlhans und Paul Sommer
·    Gruppenführer waren / wurden, Eugen Gentil, Wolfgang Ostheimer, Armin Petermann und Dietmar Gabel
·    Jugendwart wurde Günter Conrad.

Die Aktive Mannschaft wurden in zwei Löschzüge eingeteilt.

Der Löschzug 1 traf sich wöchentlich. Zugführer wurde Stefan Ullrich.

Die Mitglieder des Löschzug 2 trafen sich jeweils am 1. Mittwoch eines Monates. Das erste Treffen des Löschzuges 2 fand am 1. Februar 1987 statt. Der Kommandant  Karl-Heinz Ostheimer und Oberlöschmeister Gentil Eugen übernahmen zunächst die Leitung des Löschzuges 2.     

Mitglieder im Löschzug 2 waren:
Bickert Erich, Bickert Helmut, Bickert Robert, Bohlender Hans, Damrich Robert, Dill Alfred, Eichels-    bacher Willi, Ersel Willi, Ewald Otto, Gazdacsko Alexander. Hock Gabriel, Junker Anton, Kapraun Robert, Klug Oswald, Knecht Hilmar, Koch Alfred, Koch Arnold, Kraus Artur, Kraus Jakob, Kress Heinz, Lobdowski Herbert, Ludwig Anton, Ludwig Willi, Misbach Egon, Morhard Alfons, Morhart Josef, Reinhart Egon, Schmitt Anton, Schneider Robert, Stadler Fridolin, Steiner Peter und Weigt Burkard.

Unter den oben aufgeführten Feuerwehrleuten waren jedoch einige so genannte „Karteileichen“ denen man einen Neuanfang ermöglichen wollte und einige ältere Kameraden die kurz vor dem Wechsel in die passive Dienstzeit standen.

Ein Gesellschaftsabend der Großostheimer und Pflaumheimer Feuerwehr wurde am 22. August im Pflaumheimer Feuerwehrgerätehaus an der Steige durchgeführt. Zuvor fand ein Fußballspiel der schon bestehenden gemeinsamen Fußballmannschaft „Roter Hahn“ gegen die Führungskräfte der beiden Feuerwehren statt. Ziel dieser Veranstaltungen war es die beschlossene zukünftige Zusammenarbeit in der gemeindlichen Einrichtung Feuerwehr auf kameradschaftlicher Ebene zu stärken und Zug um Zug umzusetzen.

1989:    Auf einer gemeinsamen Sitzung der Feuerwehrvereine Großostheim und Pflaumheim sowie mit Führungskräften der gemeindlichen Feuerwehr am 3. Mai wurde die weitere langsame Zusammenführungen besprochen. Einig war man sich, dass es nach innen keine Trennung zwischen Verein und Aktiven geben darf. Nur nach außen erfolgt eine Trennung zwischen gemeindlicher Feuerwehr und den Feuerwehrvereinen, wobei beide Vereine von ihrer Vorstandschaft und die gemeindliche Einrichtung vom Kommandant geführt werden.

Ferner wurde vereinbart eine gemeinsame Mitgliederwerbung durchzuführen. Bereits im Mai und im Juni begann der Verein Pflaumheim mit der Werbung von Jugendlichen. Der Schwerpunkt der Werbeaktion lag jedoch in der Feuerwehr-Aktionswoche im September die landesweit unter dem Motto „Deine Feuerwehr hilft - komm mach mit“ stattfand.

Im Hinblick auf den Zusammenschluss der Feuerwehren Großostheim und Pflaumheim wurde der alte Pflaumheimer Mannschaftswagen (MTW) Fabrikat: Ford Transit, wurde durch einen VW-Bus, Baujahr 1986, ersetzt. Der Um- und Ausbau erfolgte von Großostheimer und Pflaumheimer Feuerwehrleuten.

1990:    Die aktiven Großostheimer und Pflaumheimer Feuerwehrleute wurden nach Ihrer Ausbildung und Verfügbarkeit wie folgt in drei Löschzüge eingeteilt (Stand 31. Januar 1990):

Löschzug 1:    Bisheriger Großostheimer Löschzug 1

Zugführer:    Ullrich Stefan    
Gruppenführer:    Mühlhans Dieter (Stv. Zugführer), Sommer Paul, Ostheimer Wolfgang

Maschinisten:    Fischer Herbert, Happel Reinhold, Kraus Stefan, Conrad Günther, Schuck Peter,         Sommer Jürgen, Sommer Norbert, Sommer Roland, Steiner Matthias

Mannschaft:    Morhard Theo, Beck Roland, Benkert Uwe, Bickert Bernd, Misbach Joachim, Deboy Wolfgang, Zahn Peter, Grebner Thomas, Haider Rudi, Hock Martin, Jäger Manfred, Krausmann Hans-Peter, Krebs Bernd, Luber Werner, Hock Volker, Brunn Peter, Reising Michael, Reuter Ralf, Schlett Stefan, Seitz Siegfried, Zabransky Klaus, Peter Stefan und Reinhold Klug.
    
Funktionen:    Fahrerausbilder: Kraus Stefan
Atemschutz:     Krausmann Hans-Peter
Funkwesen:     Schuck Peter
Strahlenschutz:     Ostheimer Wolfgang
Sanitätswesen:      Benkert Uwe

Löschzug 2:    Bisheriger Großostheim Löschzug 2 und Pflaumheimer Aktive
    
Zugführer:    Stegmann Werner    
Gruppenführer:    Hock Paul, Gentil Eugen, Steiner Peter, Lieb Klaus
Maschinisten:    Morhart Alfons, Kuhn Bernd, Petermann Armin, Schmitt Stefan, Dill Rudolf, Kratz         Karl-Otto
Mannschaft:    Bickert Erich, Bickert Robert, Eichelsbacher Willi, Jakob Rudolf, Knecht Hilmar, Koch Alfred, Stadler Fridolin, Brunn Joachim, Hock Dietmar, Braun Emmerich, Hock Ludwig,Hock Horst, Jordan Albert, Peter Wilfried, Peter Wendelin, Peter Albrecht, Raab Bernhard, Rollmann Michael, Schaad Theo, Sohr Alois, Wagner Stefan, Zahn Gerhard, Zimmer Siegbert, Petermann Manfred und Stahl Wolfgang.
 
Fahrerausbilder: Petermann Armin
Atemschutz:    Braun Emmerich
Sanitätswesen:    Eichelsbacher Willi

Löschzug 3:    Jüngere Aktive aus Großostheim und Pflaumheim
        
Zugführer:    Steiner Herbert
Gruppenführer:    Schrötter Rolf (Stv. Zugführer), Gabel Dietmar
Maschinist:    Strehl Roland, Mossdorf Christian
Mannschaft:    Richter Volker, Becker Stefan, Domanig Thomas, Löhr Peter, Oetheimer Klaus, Zahn Thomas, Hohm Matthias, Schaad Markus, Höfling Peter, Kalb Steven, Herwig Jochen, Daus Georg, Kiehl Uwe, Franz Christian, Friedreich Alan, Rollmann Markus und Steiner Michael.

Atemschutz:    Strehl Roland
Funkwesen:    Friedreich Alan
Sanitätswesen:    Steiner Michael

Im März 1991 entschieden sich die aktiven Ringheimer Feuerwehrleute ihren Dienst künftig auch in der gemeindlichen Einrichtung Feuerwehr Großostheim zu leisten. Sie wurden in den Löschzug 3 integriert.
Es waren folgende aktive Feuerwehrleute:
Gruppenführer:        Michael Eiber, Jürgen Klabunde und Thomas Hock
Fahrer/Maschinisten:    Joachim Klabunde, Horst Kuhn, Michael Kuhn und Wolfgang Kuhn
Truppmänner/-führer:    Jochen Falk, Richard Schiedrich, Markus Stonjek, Daniela Friedreich,


Gemeinsame Jugendgruppe:
    
Jugendwarte:    Conrad Günther, Rollmann Markus
    
Mitglieder:    Berlenbach Matthias, DeMarco Massimi, Demuth Corinna, Demuth Petra, Friedreich Daniela, Friedreich Marina, Hock Claudia, Klein Andrea, Lamott Uwe, Medina Antonio, Schandel Michaela, Schmitt Heiko, Vonderheyd Tatiana, Wegmann Achim, Höfling M.,Hubacek Stefan, Müller S. und Rollmann T.